Beschwerden & Anwendungsbereiche

Heuschnupfen & Allergien

Tränende Augen, eine Nase, die nicht aufhört, ein Kopf wie in Watte: Für viele dauert das Monate. Die chinesische Medizin beginnt damit viel früher als erwartet.

Was in der Pollenzeit passiert

Die chinesische Medizin unterscheidet klar zwischen der akuten Phase und der übrigen Zeit. Läuft die Saison, geht es darum, die Beschwerden erträglich zu halten; ausserhalb darum, jene Ebene zu stärken, die den Körper nach chinesischer Vorstellung nach aussen abschirmt. Ist sie schwach, kommen äussere Einflüsse leichter durch — bei vielen Betroffenen zeigt sich das daran, dass sie Zugluft schlecht ertragen und häufiger erkältet sind.

Therapeutischer Ansatz

So wird bei Allergien vorgegangen

Während der Saison werden Punkte im Gesicht und an den Händen gesetzt; häufig heisst es danach, die Nase sei für einige Stunden freier gewesen. Die eigentliche Arbeit liegt jedoch ausserhalb: über mehrere Wochen hinweg mit Nadeln und einer Mischung, die täglich getrunken wird. Weist der Befund auf Kälte, kommt Beifusswärme dazu.

Hinweis

Das ersetzt keine ärztliche Behandlung. Atemnot, Engegefühl im Hals, Gesichtsschwellungen oder eine bekannte schwere Allergie erfordern sofort ärztliche Hilfe; das Notfallset gehört immer dabei. An Medikamenten und Asthmatherapie ändern Sie nichts eigenmächtig.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Heuschnupfen & Allergien und Traditionelle Chinesische Medizin.

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